Dienstag, 28. April 2020

Das Training mit dem Foam-Roller

Das Training mit dem Foam-Roller
 
Auf der Rolle muss man sich teilweise sportlich betätigen und etwas verrenken, um das gewünschte Körperareal „bearbeiten“ zu können. Auch das bringt die Faszien „auf Spannung“. 
 
Das Training und die Übungen sollten immer wieder etwas variiert werden: Selbst wenn die Übung an sich gleich bleibt – verändere die oder den Winkel, in denen du dich auf der Rolle bewegst. 
 
Dabei wird die Muskulatur „ausgerollt“. Das Rollen kann vor und nach dem eigentlichen Training durchgeführt werden. Beides hat was für sich (siehe unten). Gelegentlich MUSS es sogar vor dem Training sein, um sich und seine Muskulatur wieder etwas „beweglicher“ zu machen. Das Rollen verbessert die Funktionsfähigkeit der Faszien. Dadurch arbeitet die Muskulatur wieder effizient(er). 
 
Foam-Rolling kann auch als vollständige eigene Trainingseinheit durchgeführt werden. 
 
Short and simple: Nutze ein Foam-Rolling vor dem Sport, nach dem Sport oder als eigenständige Traningseinheit.

Bewegungen und Rollgeschwindigkeit:
Für die Erneuerung des Gewebewassers:
  • langsame Bewegungsgeschwindigkeit
  • in möglichst alle Richtungen rollen

Langsames Rollen findet eher nach dem Sport (bzw. nach dem Hauptteil des Trainings) oder in einer separaten Einheit statt. Langsames Rollen kann auch sehr gut vor einem separaten Dehnen stattfinden. Der Rollvorgang sollte mindestens 30 und eher 60 Sekunden dauern.
Vor dem Sport (oder Hauptteil des Trainings) rollst du eher etwas zügiger und aktivierender. Für diesen Rollvorgang sind 30 Sekunden ausreichend.
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Aus: "7 Dinge, die du über Faszien und Faszientraining wissen musst" von Jörg Linder  /Published independently / erhältlich bei: amazon.de

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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)
Kontakt /Mail: info@aktiv-training.de

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Sonntag, 1. März 2020

Rehydration der Faszien durch Faszientraining

Flüssigkeitsdurchfluss der Faszien:
 
Zu etwa 70% besteht (das meiste) Fasziengewebe aus Wasser. 

Das Erhalten des Flüssigkeitsdurchflusses ist das wichtigste Ziel eines Faszientrainings mit der Hartschaumrolle. 

 Auch fasziales Stretching und andere Herangehensweisen verbessern den Flüssigkeitsdurchfluss (decken aber auch noch weitere Aspekte ab).

Short and simple: Faszientraining verbessert den Flüssigkeitsdurchfluss und sorgt für die Rehydration der bindegewebigen Strukturen....."
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Aus: "7 Dinge, die du über Faszien und Faszientraining wissen musst" von Jörg Linder  /Published independently / erhältlich bei: amazon.de

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Dienstag, 11. Februar 2020

Nordic Fitness

Am Samstagmorgen,15. Februar 2020 können Sie gemeinsam mit Jörg Linder zum Nordic-Fitness-Lauf durch die Lichtentaler Allee starten.

Nordic Fitness ist ein leichtes Nordic Walking mit gezielten Übungen für den Rücken und die Schulter-/Nackenpartie auf.
 

Dabei zeigen die Stöcke, dass sie mehr können als nur Walking.
 

Denn sie kommen auch als Fitnessgerät für die Übungen zum Einsatz. 

Infos und Anmeldung - Teilnahme kostenfrei:

https://www.deutsche-wellnesstage.de/besucher/laufmit 

... 
 
Gesundheitsförderung, Laufsport, Lauftraining:



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Montag, 10. Februar 2020

A good plan

"A good plan violently executed now is better than a perfect plan executed next week." 

- George S. Patton

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Samstag, 8. Februar 2020

Faszientraining Baden-Baden

Workshop Faszientraining und Foam-Rolling / Baden-Baden:

Mittwoch, 26.02.2020

Baden-Baden-Neuweier

Dauer: 2 Stunden

Kosten: 20.- Euro pro Person 

Kleingruppentraining / 2 - 4 Teilnehmer

Infos:

https://www.aktiv-training.de/10_faszientraining.html


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Freitag, 31. Januar 2020

Smile

"We shall never know all the good that a simple smile can do." 

 - Mutter Teresa
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Donnerstag, 16. Januar 2020

Gelenkbeschwerden reduzieren durch funktionelle Bewegungsmuster

Beweglichkeit betrifft nicht nur die Muskulatur, sondern auch die Dehnungsreflexe. Grundsätzlich ist Beweglichkeit von Gelenk zu Gelenk unterschiedlich. Auch die neuromuskuläre Steuerung spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle.


Durch Mobilisationen lassen sich die
  • Bewegungsfähigkeit und
  • Bewegungseffizienz
verbessern.    

Mobilisationen berücksichtigen alle
  • bewegungslimitierenden und
  • leistungseinschränkenden 
Bereiche und Körperareale und zwar bezogen auf den ganzen Körper.

Das sind zum Beispiel:
  • verhärtete Muskeln
  • Einschränkungen des Gelenkradius
  • mangelhafte Koordination

Grundsätzliche Überlegungen bei Bewegungsdefiziten sind immer:
  • Welche Fehlhaltungen beeinflussen die sportliche Bewegung negativ?
  • Welche Aspekte in meiner Körperausrichtung sind positiv? Welche sind negativ?
Beweglichkeit bzw. mangelnde Beweglichkeit kann ein Grund sein – muss es aber nicht. 

Die korrekte Körperhaltung bezieht sich immer auf die
  • Ausgangsposition (der Bewegung)
  • die Bewegung selbst und die
  • Endposition.
Grundsätzlich ist es sinnvoll bei Bewegungsroblemen, Schmerzen oder Verletzungen immer zuerst die
  • Ausrichtung und die
  • Bewegung
anzuschauen, zu prüfen und zu überprüfen.
Korrekte Bewegungsabläufe und gute Koordination stehen immer im Vordergrund.  

Hier gibt es zum Beispiel in der Leichtathletik zahlreiche Beispiele, in denen du sagen kannst: Technik, Bewegungsblauf und Koordination kommen VOR Leistung, Wucht, Kraft etc. Ein Diskuswerfer mit schlechter Koordination und ungünsitger Körperhaltung und -stabilisierung und zusätzlich eingeschränker  Schulterbeweglichkeit wird immer Probleme haben - nicht nur mit der Leistung, sondern auch mit der Gesundheit (Verletzungsanfälligkeit).  

In der Zeit, in der korrekte Bewegungsabläufe eingeübt werden, können sich auch auch beschädigte Strukturen (wie z.B. Muskeln und Faszien) wieder (selbst) in Ordnung bringen.

Wenn du dich richtig bewegst bilden sich funktionelle Bewegungsmuster aus. 

Dadurch reduzieren sich unter anderem auch Gelenkbeschwerden.




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