Beweglichkeit
betrifft nicht nur die Muskulatur, sondern auch die Dehnungsreflexe.
Grundsätzlich ist Beweglichkeit von Gelenk zu Gelenk
unterschiedlich. Auch die neuromuskuläre Steuerung spielt in diesem
Zusammenhang eine Rolle.
Durch
Mobilisationen lassen sich die
Bewegungsfähigkeit
und
Bewegungseffizienz
verbessern.
Mobilisationen
berücksichtigen alle
Bereiche und Körperareale und zwar bezogen auf den ganzen Körper.
Das
sind zum Beispiel:
Grundsätzliche
Überlegungen bei Bewegungsdefiziten sind immer:
Beweglichkeit
bzw. mangelnde Beweglichkeit kann ein Grund sein – muss es aber
nicht.
Die korrekte Körperhaltung bezieht sich immer
auf die
Grundsätzlich ist es sinnvoll bei Bewegungsroblemen, Schmerzen oder Verletzungen immer zuerst die
Ausrichtung
und die
Bewegung
anzuschauen, zu prüfen und zu überprüfen.
Korrekte
Bewegungsabläufe und gute Koordination stehen immer im Vordergrund.
Hier gibt es zum Beispiel in der Leichtathletik zahlreiche Beispiele, in denen du sagen kannst: Technik, Bewegungsblauf und Koordination kommen VOR Leistung, Wucht, Kraft etc. Ein Diskuswerfer mit schlechter Koordination und ungünsitger Körperhaltung und -stabilisierung und zusätzlich eingeschränker Schulterbeweglichkeit wird immer Probleme haben - nicht nur mit der Leistung, sondern auch mit der Gesundheit (Verletzungsanfälligkeit).
In der Zeit, in der korrekte Bewegungsabläufe eingeübt werden, können sich auch auch beschädigte Strukturen (wie z.B. Muskeln und Faszien) wieder (selbst) in
Ordnung bringen.
Wenn
du dich richtig bewegst bilden sich funktionelle Bewegungsmuster aus.
Dadurch reduzieren sich unter anderem auch Gelenkbeschwerden.
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Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)
Kontakt /Mail: info@aktiv-training.de
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